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SUMMARY:Die Nacht des Akkordeons - Konzert 1 zum „Instrument des Jahres
  2026“
DESCRIPTION:Die Nacht des Akkordeons – Konzert zum „Instruments des
  Jahres 2026“Akkordeonist Thomas Krizsan und Sängerin Claudia Giese
  laden zur Nacht des Akkordeons ein. Gemeinsam mit dem Tastenkollektiv
  Bremen treffen sie auf Gäste aus Berlin und Utrecht (NL). An diesem
  vielschichtigen Abend zeigt sich das Akkordeon in seiner ganzen Vielfalt
  und wird von namhaften Protagonist*innen vorgestellt: Als
  Begleitinstrument\, Solokünstler*in und Ensemble-Mitglied\, in ganz
  unterschiedlichen Genres\, in verschiedenen Bauweisen und
  Klangfacetten.Mehr Akkordeon an einem Abend geht nicht!Eintritt: 18 / 11
  Euro – mit Bremen-Pass: 6 Euro. Informationen zum Kartenverkauf und
  direkter Vorverkaufslink siehe untenMit: Cathrin Pfeifer (Berlin) -
  Worldmusic auf dem PianoakkordeonWouter Kuyper (Utrecht/NL) - keltische
  Musik mit dem Diatonischen AkkordeonIra Shiran (Berlin) - Klezmer &
  mehrTastenkollektiv (Bremen)Thomas Krizsan (Bremen) – Pianoakkordeon
  und KlavierClaudia Giese (Bremen) – Moderation und
  ErzählungInformationen zum Vorverkauf: Karten sind erhältlich bei
  Nordwest-Ticket unter 0421-36 36 36 und 0441-99 88 77 66\, bei allen
  angeschlossene Verkaufsstellen und im Netz unter www.nordwest-ticket.de.
  Außerdem im Evangelischen Informationszentrum "Kapitel 8" (Domsheide)\,
  bei den Buchhandlungen Georg Büchner und Humboldt sowie in der
  Musikdirektion der Kulturkirche St. Stephani Bremen\, telefonisch unter
  0421-30 22 42. Und natürlich an der AbendkasseDirekter link zum
  Vorverkauf:
  https://www.ticketmaster.de/event/1438062198?language=de-de&camefrom=de_n
 ordwest_shop_hp&brand=de_nwt&subchannel_id=10084Miss Hope goes fishing &
  TastenkollektivClaudia Giese und Thomas Krizsan von Miss Hope goes
  fishing und das Tastenkollektiv gestalten das Eröffnungsset bei der
  Nacht des Akkordeons. In einer Klang-Text-Reise erzählen sie über die
  Entstehung des Akkordeons 1829 in Wien durch Cyrill Demian. Das
  Tastenkollektiv breitet den Klang des Akkordeons in allen Facetten aus
  und begleitet Miss Hope goes fishing an diesem Abend bei ausgesuchten
  Stücken. Die Musik von Miss Hope goes fishing ist freigeistig und mit
  weitem Horizont - es ist Jazz und Chanson\, es ist Poesie\, mal
  orchestral\, mal kammermusikalisch und zeitlos ... In der kurzen
  Bandgeschichte hat Miss Hope goes fishing bereits auf vielen nationalen
  und internationalen Bühnen und an besonderen Orten gespielt.
  Beispielsweise in Madrid\, Barcelona und Valencia auf Einladung der
  Fundación Goethe\; in Berlin\, Hamburg\, Frankfurt und Zürich\; auf den
  Inseln und in Grenzach\; bei der Flensburger Hofkultur\, dem
  Naturklänge-Festival\, dem Oldenburger Kultursommer\, Sommer-Sumarum und
  anderen Festivals und im Konzerthaus Glocke in Bremen. Claudia Giese -
  Gesang\, Perkussion\, Piano Thomas Krizsan - Akkordeon\,
  PianoTastenkollektiv: Meike Lehmann\, Peter Lamprecht\, Katharina
  Schermeier\, Ineke Indorf\, Thomas Krizsan Cathrin Pfeifer - magic world
  of accordeon: Cathrin Pfeifer hat einen ganz eigenen sound entwickelt\,
  der selbst die hartnäckigsten Akkordeonskeptiker zu ihren Fans macht.
  Eine akustische Reise durch verschiedene\, zu einer völlig
  eigenständigen Musik verschmolzene\, Stilrichtungen. Sie verbindet in
  ihrem modernen Akkordeonspiel komplexe Rhythmen mit jazzigen
  Arrangements\, Improvisationen mit überraschendem Livesampling. Durch
  den Umgang mit moderner Musikelektronik entsteht vor den Augen des
  Publikums ein Live-Mix\, der sich aus einem einzigen Instrument heraus zu
  einem raumerfüllenden Klangerlebnis entwickelt… ein energetischer
  Sog\, der sich durch poetische Dichte und Tiefe auszeichnet. Hämmernde
  Akkorde\, kombiniert mit federleicht gespielten Melodien erzählen
  Geschichten. Lyrische Momente wechseln sich ab mit spannungsgeladenen
  Tonfolgen und fügen sich zu einzigartigen Klangbildern zusammen. Dabei
  schenkt CP dem Accordeon neuen Atem fernab von Klischees. Das Akkordeon
  auf verschiedene Weise bearbeitet. Es wird getrommelt\, geklopft\,
  geklatscht\, geschnalzt\, gesungen. Die Titel ihrer Stücke verraten in
  charmant dargebotener Moderation den kreativen und oft humorvollen Umgang
  mit den großen Themen des Lebens. Die Kosmopolitin Cathrin Pfeifer
  verknüpft in ihren Eigenkompositionen mit ihrem virtuosen Spiel und
  ihrer  musikalischen Offenheit scheinbar mühelos die verschiedensten
  Traditionen ihres Instrumentes zu einer ganz eigenen Fusion\, in den ihr
  klassisches Akkordeonstudium und die zahlreichen Reisen und Tourneen auf
  4 Kontinenten ebenso einfloß wie die Arbeit in den verschiedensten
  Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern aus diversen
  Kulturkreisen. Sie spielt Konzerte von Brasilien bis Hong Kong\, Mosambik
  bis Sibirien\, teils mit örtlichen Musikern\, schreibt Filmmusiken\, hat
  9 CDs veröffentlicht:Duo „Panico na Panificadora“ (1995)\, Trio
  „Solo Para O Sol“ (1998)\, Solo „lonely tramp“ (2002)\, Band
  „Waiting for Valentin“ (2005)\, Solo „Tough & Tender“ (2008 -
  nominiert zum Deutschen Schallplattenpreis)\, Band “Pousse Blues
  Waltz” (2012 - nominiert zum Deutschen Schallplattenpreis)\, TREZOULÉ
  „Something Happened“ (2018)\, Solo “Quantuum Mobilé“
  (2022)\, Solo „Upside down“ (2026).In den verschiedensten Genres war
  Cathrin Pfeifer auf ihrem bisherigen musikalischen Weg seit ihrem
  klassischen Akkordeonstudium unterwegs: von Weltmusik bis Avantgarde\,
  von Rock bis improvisierte Musik\, Tanz-/Theater-\, Zirkusmusiken\,
  Hörspiele\,  Stummfilmbegleitung. Seit 1987 als freischaffende
  Musikerin tätig\, hatte sie Engagements an verschiedenen Theaterhäusern
  wie Friedrichstadtpalast Berlin\, Theater des Westens\, Deutsches
  Theater\, Berliner Ensemble\, Theater Konstanz\, Theater Zittau\, Theater
  Potsdam und Mecklenburg Vorpommern. Sie schrieb Filmmusiken wie für den
  prämierten Film „Nachtgestalten“ von Andreas Dresen. Sie war
  international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy
  unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als
  Tournee-Gast. Sie war über viele Jahre unterwegs mit der sizilianischen
  Sängerin Etta Scollo. Bei einer Ausgabe von Repkes „Club der toten
  Dichter“ mit Katharina Franck und Fontane-Vertonungen war sie dabei.
  Sie begleitete den Schauspieler und Sänger Vladimir Korneev in seinem
  Kurt Weill-und Edith Piaf-Programm. Über die Jahre spielte sie in
  verschiedenen Weltmusik-Bands und machte so Erfahrungen mit
  brasilianischer\, argentinischer\, französischer\, griechischer\,
  nubischer\, italienischer Musik. Seit 1994 hat sie ihre eigene Band\, und
  seit 2017 die Formation TREZOULÉ\, in der hauptsächlich ihre eigenen
  Kompositionen gespielt werden. Sie gewann verschiedene Preise und wirkte
  auf diversen Plattenproduktionen mit. Solokonzertreisen führten die
  Kosmopolitin bisher nach Brasilien\, Argentinien\, New York\,
  Frankreich\, Italien\, Marocco\, Großbritannien\, Österreich\, Polen\,
  Finnland\, Benin\, Togo\, Mosambik\, Hong Kong\, China\, Russland und
  Madagascar. Ira Shiran - Akkordeon: Ira Shiran is im Süden Israels
  geboren. Seit seinem achten Lebensjahr spielt er das Akkordeon. Mit 16
  Jahren zog er nach Jerusalem\, um die High School an der IASA - die
  Israelischen Akademie für Kunst und Wissenschaft – zu besuchen\, wo er
  im Jahr 2002 ein umfassendes Musikstudium mit Auszeichnung absolvierte.
  Im Jahr 2008 begann er sein Studium in der Rubin Akademie für Tanz und
  Musik in Jerusalem\, das er im Jahr 2012 abschloss. In Israel spielte er
  in den darauf folgenden Jahren als Solist verschiedenen Ensembles und
  Orchestern und wurde für zahlreiche Theaterproduktionen am HaBima
  Nationaltheater und am Yiddishspil Theater. Im Oktober 2016 zog Shiran
  nach Berlin\, um dort seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Dort
  ist er in verschiedenen musikalischen Richtungen aktiv – als Leiter der
  Balkan-Band Ajvar und des sephardischen Ensembles Davagariko\, als
  Akkordeonist in Projekten von Klezmer bis hin zu italienischer Volksmusik
  sowie als Theaterkomponist. https://akkordeon.online/ira-shiran/ Wouter
  Kuyper – Diatonisches Akkordeon - Wouter Kuyper (*1978) kommt aus
  Utrecht in den Niederlanden und spielt seit seinem 15. Lebensjahr
  diatonisches Akkordeon. Seine Eltern nahmen ihn mit zu allen möglichen
  Folkfestivals und von diesem Moment an war er Feuer und Flamme. Er hat
  nie aufgehört zu spielen und ist seitdem in vielen Bands aufgetreten und
  durch Europa getourt. Am liebsten spielt er für Tänzer. An diesem Abend
  bei der Nacht des Akkordeons wird er Solo auftreten und hauptsächlich
  eigene Kompositionen spielen\, die perfekt in den Stil und die
  Ausdrucksweise der westeuropäischen traditionellen Musik passen\, die
  heute oft als „Balfolk“ bezeichnet wird. „Ich bin musikalisch in
  Gooik geboren“ Als er 10 Jahre alt war\, nahmen seine Eltern Wouter zum
  ersten Mal mit nach Gooik (Belgien). Dort lernte er die Volksmusik kennen
  und entwickelte eine Leidenschaft\, die bis heute anhält. Wouter tanzt
  seit seinem ersten Besuch in Gooik Bal Folk und begann mit elf Jahren
  Dudelsack zu spielen. Mit fünfzehn kam die Ziehharmonika hinzu. Ab
  seinem siebzehnten Lebensjahr spielte er in seiner ersten Band.
  Regelmäßige Besuche anderer Festivals und Workshops (Saint Chartier\,
  Schier\, TeeU usw.) hielten die Begeisterung am Leben. Er macht keinen
  Hehl daraus\, warum er sich von alter flämischer\, französischer und
  niederländischer Tanzmusik inspirieren ließ: „Ich liebe Bälle\, ich
  liebe das Tanzen\, ich liebe Festivals wie in Saint Chartier und Gooik.
  Die Entscheidung für ein Ballrepertoire ist da schnell getroffen.“
  Nach seiner Ausbildung in einem völlig anderen Fachgebiet (Biogeologie\,
  Kommunikations- und Bildungswissenschaften) widmet er sich nun ganz der
  Musik. Heute unterrichtet er und spielt in verschiedenen Bands und
  Musikgruppen. Außerdem organisierte er regelmäßig Bälle in Utrecht\,
  bei denen neben Lirio immer auch andere in- und ausländische Bands auf
  der Bühne stehen. https://www.wouterkuyper.nl
DTSTART:20260904T173000Z
DTEND:20260904T193000Z
LOCATION:Kulturkirche St. Stephani Bremen Stephanikirchhof 8 28195 Bremen
GEO:53.081593;8.7944
CATEGORIES:bal-folk\,concert
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